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Innovationsstandort Lohmar Zentrum
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01.02.2009

Die Achse der Guten

Artikel im "Wirtschaftsblatt", Ausgabe 1/09

Der Schwerpunkt eines Dreiecks bemisst sich aus dem Schnittpunkt seiner Seitenhalbierenden. Den Schwerpunkt für Gewerbeansiedlung in Lohmar finden Unternehmer, wenn sie vom Kölner Dom zum Köln-Bonner Flughafen eine imaginäre Linie ziehen, sie über die A 3 verlängern und mit der Achse zwischen den Punkten „Anschlussstelle Lohmar“ und „Stadtzentrum Lohmar“ kreuzen lassen.

Denn dort, wo die beiden Geraden aufeinander treffen, entsteht zurzeit der verkehrsgünstig gelegene Innovationsstandort Lohmar Zentrum, eine Projektentwicklung im Gewerbegebiet Auelsweg mit einer Gesamtfläche von 28.800 Quadratmetern. Die hervorragende geografische Lage des Standorts zwischen den Großräumen Köln und Bonn mit unmittelbarer Anbindung an das Fernstraßennetz Richtung Frankfurt und in die Metropole Ruhr nutzen neben vielen mittelständischen Betrieben bereits die Global Player der Automobilzulieferer GKN Walterscheid und Emitec. Von Lohmar aus gehen Gelenkwellen und Getriebe für Traktoren sowie Katalysatoren für die PKW-Fertigung in alle Welt. Der Innovationsstandort Lohmar Zentrum soll nun die bereits bestehenden Gewerbeansiedlungen im Süden des Auelswegs mit der Lohmarer Innenstadt intelligent verbinden.

Das Kurze-Wege-Prinzip

Ulrike Pfau von der WfEG Lohmar
Hat Akteneinsicht und kann weiterhelfen: Ulrike Pfau von der WfEG Lohmar

„Wir verfügen hier über ein ideales Ansiedlungsgebiet für technologie- und zukunftsorientierte Unternehmen“, erklärt Ulrike Pfau von der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Lohmar. „Die Nähe zu den Forschungs- und Entwicklungszentren der Automobilzulieferer und die Anbindung an die Einzelhandelsflächen der Lohmarer City bietet gute Voraussetzungen für einen vielfältigen Branchenmix.“ Technologie- und wissenschaftsorientierte Betriebe, Ingenieur- und Planungsbüros, Agenturen und Freie Berufe kann sich die Projektleiterin des Innovationsstandortes hier gut vorstellen. „Wir wollen hier vor allem höher qualifizierte Arbeitsplätze schaffen und durch das Prinzip der kurzen Wege für einen schnellen Wissensaustausch sorgen.“

Welt- und ideenoffen

Flexible Grundstückseinheiten von 2.200 bis 17.000 Quadratmeter bieten Raum für individuelle Bedürfnisse. Ergänzungen und Umnutzungen im südlich angrenzenden bestehenden Gewerbegebiet sind ebenfalls möglich. Der Bebauungsplan lässt entlang der Straßenfronten zwei- bis dreigeschossige Bebauung zu. Verwaltung und Büros, Konferenzen und Ausstellungen sollen hier möglich sein. Die der nahen Autobahn zugewandten Bereiche bieten Platz für Hallen, Laboratorien oder Werkstätten.
    „Wir gestehen bewusst möglichst viel Freiraum für die individuelle Selbstdarstellung der Unternehmen ein, damit aus der ehemaligen Industriebrache wieder ein architektonisch reizvolles Stadtbild wird“, erklärt Ulrike Pfau. Dafür haben Bund, Land und Kommune rund 4,2 Millionen Euro Fördermittel bereit gestellt.

Shoppen in der Mittagspause

Mit dem Anschluss an die Innenstadt sowie an die großflächigen Einzelhandelsmärkte im Norden des Gewerbegebiets ist die Nahversorgung für die Mitarbeiter ansiedlungswilliger Unternehmen bestens gesichert. Bereits bestehende Gastronomie und Dienstleistungen ziehen dazu Menschen von außerhalb an. Darüber hinaus bewirkt das nah gelegene Stadtzentrum einen größeren Kundenverkehr und bietet die Möglichkeit, sich zu Geschäftsessen zu treffen oder in der Mittagspause schnell wichtige Besorgungen zu erledigen. Ulrike Pfau: „Das macht Lohmar Zentrum zusätzlich zu einem attraktiven Standort für Dienstleistungen aller Art, für Hotel und Gastronomie oder Handwerk mit Ausstellung und Verkauf.“

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