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Innovationsstandort Lohmar Zentrum
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20.04.2009

Wind Nord-West, Startbahn eins vier

Artikel im "Wirtschaftsblatt", Ausgabe 2/09

Unternehmer und Investoren, die am Flughafen Köln-Bonn mit ihrem Flieger durch die Wolken tauchen und sich der Runway 14 von Südwesten her nähern, werden nur wenige Sekunden vor dem Aufsetzen der Maschine mit einem wunderbaren Ausblick verwöhnt: Auf die 28.800 Quadratmeter großen Gewerbeflächen des Innovationsstandorts Lohmar-Zentrum.

Das Gewerbegebiet im Herzen der Aggerstadt, das derzeit von der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Lohmar (WFEG) vermarktet wird, liegt näher am Köln-Bonner Airport als die Kölner Messe oder der UN-Campus in Bonn. Direkt an der Autobahn A 3 zwischen den Anschlusstellen Lohmar und Lohmar-Nord gelegen, erreicht man den größten Frachtflughafen Europas innerhalb einer Viertelstunde über die Landstraße. Aber der direkte Weg über die Autobahnen A 3 und A 59 dauert nicht viel länger. „Der Innovationsstandort Lohmar Zentrum ist für technologie- und zukunftsorientierte Unternehmen mit internationaler Ausrichtung wie geschaffen“, erklärt Ulrike Pfau von der WFEG. „Sie finden hier gleichermaßen Platz mit Anschluss an ein bereits bestehendes Gewerbegebiet sowie an eine attraktive Innenstadt.“

Für kreative Köpfe

Ulrike Pfau von der WfEG Lohmar
Nimmt internationale Investoren gerne am Airport der Domstadt in Empfang: Lohmars Wirtschaftsförderin Ulrike Pfau

Die Nachfrage ist groß – schließlich bieten flexible Grundstücksgrößen zwischen 2.200 und 17.000 Quadratmetern reichlich Raum für individuelle Bedürfnisse. Bereits fünf Unternehmen haben seit Anfang des Jahres ihr festes Interesse an dem Gewerbegebiet bekundet und sich Ansiedlungsflächen reservieren lassen. Die der Innenstadt zugewandte Seite des Areals ist für eine zwei- bis dreigeschossige Bebauung, beispielsweise für Verwaltungs-, Büro- oder Ateliergebäude, ausgewiesen, während die unmittelbar an der Autobahn gelegenen Bereiche Platz für Hallen, Laboratorien oder Werkstätten bieten. „Der Gestaltungsfreiraum lässt einen Branchenmix zu, der für die Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bringt: Die gemeinsame Nutzung von Konferenz- oder Laborgebäuden zum Beispiel“, erläutert Ulrike Pfau. Und das alles in einem angenehmen und durch die nahe Innenstadt vielfältigen Arbeitsumfeld, mit Möglichkeiten zum Shoppen oder zum Ausgehen.

Wo soll’s denn hingehen?

Die gute Lage des Standorts nutzen bereits zahlreiche Unternehmen wie die Automobilzulieferer GKN Walterscheid und Emitec, die im benachbarten Gewerbegebiet Auelsweg ansässig sind. Sie versenden von hier aus ihre Gelenkwellen und Getriebe für Traktoren oder Katalysatoren für die PKW-Fertigung in alle Welt. Das können sie, weil sie von Lohmar aus im Radius von nur 20 Kilometer auf alle Transportwege der Erde, des Wassers und der Luft zurückgreifen können: Über die Schiene ist der Kölner Umschlagplatz Eifeltor bestens zu erreichen. Für den Personenverkehr eignen sich jedoch die ICE-Bahnhöfe in Köln und Siegburg/Bonn besser. Die Autobahn A 3 in Richtung Metropole Ruhr und Frankfurt sowie zahlreiche regionale Autobahnverbindungen sind in unmittelbarer Nähe, die Auffahrt zur A 4, der Ost-West-Tangente über Aachen in Richtung Belgien, den Niederlanden und Frankreich ist ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt. Die beiden großen Kölner Rheinhäfen von Godorf und Niehl können innerhalb einer halben Stunde mit dem LKW angefahren werden, und der Flughafen Köln bringt Geschäftsfreunde wie Mitarbeiter mit Low-Cost-Carriern in die ganze Welt.

Ach ja, da war noch was: Selbst die Taxifahrt vom Kölner Flughafen nach Lohmar ist günstiger als eine Tour vom Airport in die Kölner City – ein Dom ist eben nicht alles.

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