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Innovationsstandort Lohmar Zentrum
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19.10.2009

Galaktisch gute Anbindung

Artikel im "Wirtschaftsblatt", Ausgabe 5/09

Für Vogonen und andere Unternehmer innerhalb und außerhalb des Rhein-Sieg-Kreises hier ein Tip: Es ist unnötig, die Erde zu sprengen, um eine galaktische Hyperraum-Autobahn zur Anbindung an die Milchstraße zu bauen. Einfacher und kostengünstiger erreicht man jeden Zipfel unseres Sonnensystems, wenn man sich im Innovationsstandort Lohmar-Zentrum ansiedelt – selbst, wenn man per Anhalter durch die Galaxis reisen muss.

Galaktisch gute Anbindung

Der Mars und andere Planeten sind mit Lohmars neuestem Gewerbestandort über das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt raum-zeitlich verbunden. Das befindet sich direkt am Internationalen Flughafen Köln-Bonn, der vom Innovationsstandort Lohmar-Zentrum in höchstens 15 Minuten mit Raumgleitern und anderen Automobilen auch weit unter Lichtgeschwindigkeit erreicht werden kann. Hier haben weltweit agierende Low-Cost-Carrier wie die Lufthansa-Tochter Germanwings, die britische EasyJet oder der aeronautische Logistik-Spezialist FedEx ihre leistungsfähige Home-Base. Für erdgebundene Ziele empfiehlt sich von hier aus die sechsspurig ausgebaute terristrische Autobahn A 3, die direkt am Innovationsstandort Lohmar-Zentrum angrenzt und das innenstadtnahe Gewerbegebiet über gleich zwei Anschlußstellen mit dem europäischen Fernstraßennetz verbindet. Wer mit knapp 0,0000003-facher Lichtgeschwindigkeit Lohmar ansteuern will, dem seien die jeweils etwa 20 Minuten entfernten ICE-Bahnhöfe von Köln und Bonn zur Anreise nach Lohmar empfohlen.

Im Zentrum der Forschungsgalaxie

„Die sehr gute Anbindung ist ein echter Standortvorteil für technik- und forschungsaffines Gewerbe, das auf regionale, nationale und weltweite Kontakte angewiesen ist“, weist die Wirtschaftsförderin der Stadt Lohmar, Ulrike Pfau, mit dem nötigen Ernst für die Sache hin. Mit ihrem Konzept für den Standort sorgt die Stadt Lohmar zudem für ein ideales Umfeld für Unternehmen, die sowohl kurze Wege als auch Ruhe für Forschung und Entwicklung benötigen. Konferenz- und Ausstellungsflächen, Labore und Lagerhallen, Nahversorgungs- und Erholungseinrichtungen sind deshalb im Bebauungsplan ausgewiesen und teilweise auch vorhanden. Lohmar, inmitten des Rhein-Sieg-Kreises, ist zudem mit der Wissenschaftsregion Bonn, zu der eine Universität, sechs Fachhochschulen, drei Max-Planck-Institute, sechs Fraunhofer-Institute und darüber hinaus über 20 Forschungsinstitute gehören – inter- und überregional eng vernetzt. „Mit dem Innovationsstandort verfügen wir also über ein Areal, das in jeder Hinsicht im Zentrum des Geschehens liegt.“

Der Sinn des Lebens

Das Gewerbegebiet (50°50‘18“ nördliche Länge, 7°12‘21“ östliche Breite, GPS N50°50.300‘, E7°12.350‘) ist eingebettet
zwischen dem mit technikorientierten Weltmarktführern gepflasterten Industriestandort Auelsweg Süd und der belebten City Lohmars. Die 31.000-Einwohner-Stadt selbst steht im Zentrum einer Region, die sich nach den international bekannten Nachbarstädten Köln und Bonn benennt, aber darüber hinaus einen Markt von rund drei Millionen Menschen innerhalb von 50 Kilometern ihr eigen nennt. „Für kleine und mittelständische Unternehmen, die sowohl auf eine gute Infrastruktur und gute Kontakte zu anderen Unternehmen, als auch auf ein belebtes, citynahes Umfeld angewiesen sind, bietet Lohmar ideale Voraussetzungen.“
Mit flexiblen Grundstückseinheiten von 2.200 bis 17.000 Quadratmetern kann außerdem auf die individuellen Bedürfnisse der KMUs reagiert werden. Deshalb kennt Wirtschaftsförderin Ulrike Pfau auch längst die Frage auf die ultimative Antwort nach dem Sinn des forschungsnahen Unternehmer-Lebens: „Und wann kommen Sie?“ – Jetzt sagen Sie bitte nicht: „42“!

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